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Eine Figur ist weiß gekleidet und wird von den Kindern als Jesus erkannt. Durch den
Mini-Kindergottesdienst werden die Kinder schon früh mit bekannten Geschichten der Bibel vertraut gemacht und lernen viele Lieder und einige Gebete kennen. Der Ablauf ist hier
immer gleich. Eine Geschichte wird meist vier Wochen lang immer wieder erzählt, damit die Kinder Gewohntes wieder erkennen und sich die Geschichten besser merken können.
Die Kindergartenkinder bzw. Kirchenzwerge gehen
nach dem Plenum in das Nachbarzimmer und setzen sich an die Tische. Meist wird nun eine Bibelgeschichte erzählt oder aus einer Kinderbibel vorgelesen. Manchmal werden die
Geschichten nacherzählt oder es werden Lieder dazu gesungen. Ab und zu wird der Inhalt der Geschichte auch mit Hilfe unseres Kirchenzwergs Willy noch vertieft. Nach der Geschichte
folgt das Vaterunser. Zum Abschluss malen oder basteln die Kinder noch etwas zu der Geschichte.
Für die Minis und die Zwerge gibt es als Ansporn Gottesdienst-Ausweise. Wenn sie fertig ausgefüllt sind, bekommt der fleißige kleine Gottesdienstbesucher eine kleine Belohnung.
Die Großen
(Schulkinder – spätestens ab der zweiten Klasse) gehen nach dem Plenum in den Keller. Auch hier werden biblische Geschichten vorgelesen oder erzählt. Anhand von Fragen oder Rollenspielen erarbeiten sich die Großen das Thema und basteln oft noch etwas.
Für den Kindergottesdienst in den einzelnen Gruppen bleibt oft gar nicht mehr so viel Zeit,
so dass man nach der Geschichte und dem Basteln/Spielen gar nicht mehr zu einem schönen Abschluss (mit Vaterunser) kommt. Deshalb versuchen wir gleich nach der Geschichte noch zu
beten und eventuell ein Segenslied anzuhängen, damit der geistliche Teil abgeschlossen ist. Bei den Großen gibt es
manchmal eine "Sportlerrunde" zum Abschluss: So wie Sportler sich vor einem Spiel gegenseitig anfeuern (Schlachtruf), so wird
als Abschied ein Kreis initiiert, in dem sie sich gegenseitig segnen.
Für die Großen gibt es noch eine Besonderheit vor
Gottesdienstbeginn. Die Großen treffen sich bereits um 10.15 Uhr im Keller, um dort miteinander zu spielen, zu reden und mit
Mitarbeitern des Kindergottesdienstteams in Kontakt zu kommen. Wir wollen so die Kirche auch für die Größeren interessant machen.
Besonderheit in den Ferien
Auch in den Ferien bieten wir jeden Sonntag Kindergottesdienst
an. Da aber in den Ferien oft nicht so viele Kinder in den Kindergottesdienst stürmen, bieten wir dann ein großes Plenum
an. Der Gottesdienst wird dann von zwei Kindergottesdienstmitarbeitern gemeinsam vorbereitet und abgehalten und die Gruppen werden nicht aufgeteilt.
Der Ablauf vom „Großen Plenum“ ist im Wesentlichen wie beim
normalen Plenum - allerdings wird mehr gesungen (3 - 4 Lieder). Dann wird auch im Großen Plenum eine biblische Geschichte
erzählt (mit Hilfe einer Kinderbibel, manchmal auch mit Hilfe des Beamers). Wenn noch Zeit ist, wird gemeinsam gebastelt oder
gespielt. Zum Abschluss beten wir auch hier das Vaterunser und singen ein Segenslied und die Schlusslieder. Irene Graf und Julia Rößler, zugleich für das Team
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