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Lärm und Hektik im Alltag zu entfliehen, ist ein erster Schritt in die Stille. Es dauert es eine Weile, die innere Unruhe
abzustreifen, damit die Stille Einzug halten kann.
Wer betet, weiß darum: So ist Stille viel mehr als die Abwesenheit von Geräuschen, es ist der Zustand innerer Seelenruhe. Die Stille bildet
die Voraussetzung, dass sich die Seele öffnet.
David, von dem viele Gebete überliefert sind, kennt wie wichtig die Seelenruhe ist. “Meine Seele ist still und ruhig geworden wie ein kleines Kind bei seiner Mutter,”
heißt es in einem der ihm zugeschriebenen Psalmen, “wie ein kleines Kind, so ist meine Seele in mir.” (Psalm 132, 2)
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