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Was den Wanderweg so attraktiv macht, ist die Abwechs- lung in zweifacher Hinsicht: Es sind einmal die durchaus historischen Brücken, die aufgereiht wie an
einer Kette die beiden Uferseiten der Isar miteinander verbinden. Karl-Ernst hatte sich wieder einmal bestens vorbereitet, so konnte er uns über die Baugeschichte und die dama- lige
Zeit vieles berichten. - Und dann zweitens: welch ein Wunder, die Isar sieht einfach an jeder Stelle anders aus.
So war der Weg recht kurzweilig. Mittags kehrten wir im Wirtshaus am Hinterbrühler See ein. Anschließend gingen wir über die
Großhesseloher Brücke zur Straßenbahn, um zurückzukehren. Jobst Gerth
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