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Interview mit Pfarrer Klaus Gruzlewski

Jubilatekirche München Waldperlach und St. Martin Putzbrunn (im Ökumenischen Kirchenzentrum)

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Das Interview mit unserem  Pfarrer Klaus Gruzlewki wurde im Anfang August 2005 geführt, nachdem er mit seiner Familie erst vor 100 Tagen von Schwabing nach Waldperlach gezogen war. Er war noch mitten dabei , sich in Wohnung  und Umgebung einzuleben und vor allem seine neue Gemeinde und die Menschen am Stadtrand näher kennenzulernen. Er verriet auch, wie sehr es ihn reizte, nach zehn Jahren Stadtgemeinde wieder am Stadtrand in einer Gemeinde, wie Waldperlach und Putzbrunn tätig zu sein.

Das Gespräch wurde mit Herrn Kapitz vom Infokomm geführt. Eine verkürzte Fassung des Interviews steht im Gemeindebrief.

 

 

Lieber Herr Gruzlewski, die ersten 100 Tage in unserer Gemeinde: Was sind Ihre ersten Eindrücke, die Sie hier bei uns gewonnen haben?

Ich erlebe die Gemeinde als eine sehr lebendige und aktive. Sehr angetan bin ich von ihrem Engagement bis hin zu einer enormen Spendenfreudigkeit, wie sich beim Neubau des Gemeindehauses feststellen lässt. Eine weitere Sache, die ich schön und wichtig finde, ist, dass die Gemeinde über den eigenen Tellerrand hinaus schaut. Sie engagiert sich für Arbeitslose genauso wie für hungernde Kinder in der Sahelzone und Projekte in Tansania. Worüber ich überrascht bin, ist die Beobachtung, dass die verschiedenen „Frömmigkeitsstile“, die es hier in der Gemeinde gibt, ganz gut zusammengehen. Andererseits ist gerade das für mich noch gewöhnungsbedürftig. Da muss ich mich noch zu Recht finden. Das ist schon eine große Umstellung, weil ich natürlich eine eigene Vorstellung und Erfahrungen mit Kirche und dem Zusammenleben von Christen mitbringe. Ich möchte möglichst vielen Menschen und Gemeindegruppen gerecht werden, aber auf der anderen Seite will ich meine eigene Herkunft und mein eigenes Wollen nicht verleugnen.

Ein Großteil der aktiven Gemeindemitglieder hat Sie ja schon über Gottesdienste oder diverse Veranstaltungen kennen gelernt. Richtig kennen tun Sie aber sicherlich die wenigsten von uns. Als was für einen Menschen würden Sie sich selbst charakterisieren?

Das ist natürlich schwierig, das so kurz auf den Punkt zu bringen. Ich kann von mir sagen, dass ich grundsätzlich ein sehr lebensbejahender, positiver Mensch bin, im tiefsten Inneren allerdings ein Kulturpessimist. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich das biblische Menschenbild sehr ernst nehme, das es schwer macht, das Positive im Menschen zu sehen. Aber es ist spannend, gerade hier das Positive zu entdecken. Und genau diese Mischung zwischen den beiden Extremen, dem Fröhlichen und Lockeren auf der einen Seite, und dem Ernsthaften, das nicht einfach über Dinge hinweg geht, auf der anderen Seite, beschreibt mich selbst ganz gut. Für meine Ehefrau, für meine Kinder bin ich manchmal zu negativ. In der Öffentlichkeit glaube ich nicht, dass das so rüberkommt, da ich doch im Grunde auch ein recht experimentierfreudiger Mensch bin, der sich unheimlich gerne auf etwas Neues einlässt und Neues entdeckt, aber auf der anderen Seite auch eine gewisse Ordnung im Leben braucht. Der Beruf des Pfarrers selbst ist ja ein relativ „unordentlicher“ Beruf, weil man doch sehr schnell auf irgendwelche Situationen reagieren muss. Es passieren irgendwelche Dinge in der Gemeinde, auch in der Predigt muss man relativ aktuell und spontan sein, und da passieren dann eben relativ viele „unordentliche“ Dinge. Und deshalb brauche ich in meinem Arbeitsumfeld und in meinem privaten Umfeld „ordentliche Verhältnisse, was dazu beiträgt, dass ich zufrieden sein kann und ich mich nicht vergaloppiere.

Welche Werte und Lebensziele verfolgen Sie? Was ist Ihnen wichtig? Einen Teil haben Sie ja bereits genannt, aber vielleicht gibt es ja noch in anderen Lebensbereichen etwas?

Für mich ist der Beruf des Pfarrers kein Job – völlig klar! Auch kein Beruf im üblichen Sinne, sondern er ist für mich ein Lebensstil. Pfarrer zu sein, ist für mich ein Lebensstil. Das heißt für mich konkret, dass ich bei den Dingen, die mir wichtig im Leben sind, nicht unterscheide, ob das privat oder beruflich ist, sondern ich möchte das überall pflegen. Da ist Freundschaft ein sehr hoher Wert, der freundschaftliche Umgang mit meinen Mitmenschen, natürlich immer unter dem Vorbehalt, dass man sich auch abgrenzen muss, das ist völlig klar. Aber grundsätzlich möchte ich offen sein und hoffe, dass mir dadurch die Menschen, mit denen ich beruflich und privat zu tun habe, auch offen begegnen. Das ist mir sehr wichtig! Und wo ich seit meinem Studium herumphilosophiere und herumknabbere, das ist der Begriff – im Hebräischen heißt er schalom – „Frieden“, soziale Gerechtigkeit, sozialer Ausgleich, das ist etwas ganz, ganz Entscheidendes für mein Leben und auch etwas, was ich den Menschen weitergeben möchte. Und dazu gehört natürlich auch, dass ich selbst nicht unaufrichtig, sondern ehrlich sein muss. Das Wort „Authentizität“ beschreibt das wohl am ehesten, was ich von mir selbst erwarte oder was ich als Wert in meinem Leben ansehe. Ich möchte nicht anders tun, als ich rede, und nicht anders reden, als ich tue. Das ist zwar ein sehr hoher Anspruch, an dem ich manchmal auch scheitere. Immer hab ich nicht das Gefühl, es zu schaffen, aber ich bemühe mich darum.

Vor diesem Hintergrund ist der Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit fast eine Illusion und gerade für einen Pfarrer sehr schwierig, oder?

Naja, nun kommt natürlich dazu, dass ich hier in einer Gemeinde lebe, wo die sozialen Probleme nicht an allererster Stelle stehen. Wenn man aber einmal genauer hinguckt, entdeckt man die dann doch hier und dort. Und es gibt ja auch Nachbargemeinden, ich denke da vor allem an Neuperlach, da schwappt das dann schon rüber. Und nicht zuletzt bei uns im Gefilde sehe so eine gewisse „Baustelle“, wo ich gerne dran bleiben möchte.

Kommen wir mal mehr zur Religion: Welche theologische Ausrichtung verfolgen Sie, wie möchten Sie Religion Ihren Mitmenschen vermitteln?

Da habe ich eine relativ komplizierte Geschichte, die aber eigentlich ganz einfach ist: In meinem Glauben habe ich nie irgendwelche Brüche erleben müssen. Ich denke, dass es grundsätzlich ein positives Hereinkommen in den christlichen Glauben gibt. Ich habe allerdings in meinem Leben und vor allem in meiner Ausbildung erfahren und erleben müssen, dass dieser positive einfache Weg, der mir von Gott geschenkt ist, immer wieder Brüche erfährt und dadurch hinterfragt wird. Ich hatte einen Mentor (Lehrpfarrer) in meinen ersten Amtsjahren, der ein ausgesprochener Kreuzes-Theologe war. Das heißt, man musste bei ihm das Negative, das Schwierige, das Leid und die Not erst kennen gelernt haben, um seiner Meinung nach überhaupt einen Zugang zum Glauben und zu Gott zu finden. Das habe ich durchaus auch versucht, zu leben und zu beherzigen. Aber das war nicht mein Weg, obwohl ich mittlerweile glaube, dass das der „normale“ Weg zu Gott und zum Glauben ist - also durch eine schwierige Erfahrung oder durch eine Grenzerfahrung, durch Höhen und Tiefen, wie man so schön sagt, zum Glauben zu finden. Ich glaube jedoch, dass ich da von Gott beschenkt worden bin, dass ich das für mein Gottesverständnis und für meinen Zugang zu Jesus Christus nicht an erster Stelle brauche.

Was war das Kurioseste, das Sie in Ihrer Zeit als Pfarrer jemals erlebt haben?

Och, kuriose Sachen hab ich ´ne Menge erlebt. Kurios sind natürlich immer die Dinge, bei denen man danach froh ist, dass sie vorbei sind. Eines vielleicht, das war noch in meiner Zeit in der Erlöserkirche, hab ich eine Einladung bekommen. Ein Beerdigungsinstitut wurde da auf der gegenüber liegenden Straßenseite eingeweiht. Ich habe mir gesagt, ich bin neu in der Gemeinde, das interessiert mich, Nachbarschaft usw., geh´ste einfach mal hin. Naja, und dann hat mich dort die Institutsleiterin schon ganz freundlich begrüßt, der katholische Kollege war auch gerade gekommen. Und dann hat die Leiterin mich und meinen Kollegen gefragt, wann´s denn los ginge. Na, was soll denn losgehen, haben wir gefragt, wir sind doch als Gäste eingeladen. Nein, nein, wir sollten doch dieses Beerdigungsinstitut jetzt einweihen! Die Blaskapelle ist schon da, und die würden schon alle in den Startlöchern stehen, und wir sollten doch jetzt bitte anfangen. Sowohl der katholische Kollege als auch ich hatten überhaupt keine Ahnung davon, dass wir das machen sollten. Wir haben es dann allerdings, nachdem wir uns 10 Minuten beraten hatten, geschafft, eine dreiviertelstundenlange Einführungshandlung mit Gottesdienst abzuhalten, und das hat uns dann gemeinsam richtig froh gemacht. Mit diesem katholischen Kollegen habe ich danach noch viele andere tolle Sachen gemacht, gemeinsame Taufen, evangelisch-katholisch, und wir haben uns auch privat immer wieder getroffen. Also das war alles in allem so ein kurioses Erlebnis mit ´nem ganz tollen Ende!

 

Welche Hobbies haben Sie?

Ehrlich gesagt, nicht viele – aber die pflege ich dafür umso intensiver! Das eine ist natürlich die Musik, das Gitarrespielen. Ich bin auch ein wenig italophil, alles was mit italienischem Essen und Trinken zu tun hat, mag ich sehr, sehr gerne. Ein weiteres Hobby, das ich sehr pflege, ist meine Leidenschaft für den Wald – da bin ich ja hier ganz gut gelandet! – vor allem im Sommer und im Herbst, wenn da die Früchte wachsen, die Schwammerl. In der Gemeinde, in der ich vor der Erlöserkirche war, in Kirchseeon, sind die Gemeindemitglieder sogar mit Pilzkörben zu mir gekommen, und dann hab ich für die ´ne Pilzberatung gemacht, also welche Pilze sie essen können und welche nicht. Da kenne ich mich ganz gut aus.

Bitte plaudern Sie doch einmal aus dem Nähkästchen über irgendetwas, was nur die wenigsten über Sie wissen!

(lange Pause, nachdenkend) Hm... puh, das ist echt schwer! Was nur wenige über mich wissen, ist, dass ich als Kind ganz anders war, unheimlich schüchtern und zurückhaltend. Ich hatte schon Probleme damit, jemanden anzurufen, das war mir einfach zu viel. Aber ich hatte das Glück, dass ich am Gymnasium eine Deutschlehrerin bekam, die ich dann auch in Geschichte und Englisch hatte. Bei der habe ich sogar Abitur geschrieben. Naja, und die hat das irgendwie gemerkt, dass in diesem schüchternen Knaben noch was anderes drin steckt. Diese Lehrerin hat mich schließlich zum Theaterspielen animiert. Da durfte ich dann Gedichte öffentlich vortragen. Am Anfang fiel mir das unheimlich schwer, aber das war genau das Richtige, quasi ´ne richtige Befreiung, ein richtiges Aha-Erlebnis. Man hat das vielleicht schon bei meiner Einführung gemerkt, dass mein Herz mal fürs Theater geschlagen hat. Das ist also daraus entstanden. Das Theater und das Selber-Schauspielen ist für mich deshalb auch ein Mittel zum Zweck, etwas über mich selbst zu erfahren und über meine Schüchternheit hinauszuwachsen. Ja, und heute würde ich mich als schüchtern grundsätzlich nicht mehr bezeichnen, obwohl es immer Situationen gibt, in denen mir Schüchternheit auch nicht schlecht steht (schmunzelt).

Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen, vor die die Kirche heutzutage gestellt ist?

Ich denke, die Hauptaufgabe der Kirche ist, dass sie mit weniger Mitteln  - Finanzen und Personal - mindestens das Gleiche leisten muss wie bisher. Die Herausforderungen sind also andere geworden. In der Innenstadt, aus der ich komme stärker, aber auch hier in Waldperlach und Putzbrunn ist der so genannte Traditionsabbruch oder gar Traditionsverlust, der während meines Studiums der Kirche immer wieder angedroht worden ist, längst vollzogen. Es gibt nicht mehr die Bibelgeschichten erzählenden und vorbetenden Eltern und Großeltern. Nur noch in sehr wenigen Familien werden christliche Lebensformen gepflegt. Ich merke das an vielen Situationen, sei es in der Schule oder im Konfirmandenunterricht oder in der Jugendarbeit: man muss da ganz von vorne anfangen und  Glaubensinhalte viel elementarer vermitteln als das bisher der Fall war. Und dabei geht es nicht nur um die Glaubensinhalte als solche, sondern auch um Methoden, wie diese in einer ständig traditionsärmer werdenden Gesellschaft vermittelt werden können. Das ist eine wirklich große Herausforderung, kann aber auch ganz spannend sein. Man muss sich selbst immer wieder hinterfragen. Und das finde ich das Entscheidende: wie bringe ich in der heutigen Zeit die Glaubensinhalte unter die Menschen, ohne dass sie verkitscht werden, ohne dass sie an Inhalt verlieren? Das ist die Herausforderung einer säkularisierten Welt, trotz allem die Kirchenfahne hoch zu halten. Auf der sozial-ethischen Ebene fällt uns das sicherlich sehr viel leichter oder auch auf der diakonischen Ebene – schwierig wird´s dann schon auf der glaubensverkündenden Ebene, weil man aufpassen muss, das Wesentliche nicht unter den Tisch fallen zu lassen. Denn das wäre sehr schade!

Das trifft ja ganz besonders auf die jungen Menschen zu. Wie Sie schon sagten, die Großmutter, die nicht mehr da ist und in der Bibel vorliest, da ist es doch enorm wichtig, dass die jüngere Bevölkerung überhaupt einen Bezug zur Religion und zur Kirche bekommt. Denn der Bedarf an Spiritualität hat sich ja nicht wirklich verändert, aber die Ausgestaltung eben.

Ein Satz, der mir da ganz wichtig geworden ist, stammt von einem katholischen Theologen, von Karl Rahner, der hat mal gesagt: das Christentum wird nicht mehr sein, außer es ist ein mystisches Christentum. In diesem Punkt bin ich ein echter Verfechter der christlichen Mystik, weil sie meiner Meinung nach den großen Vorteil hat, dass sie nicht verwässert. Die Mystik verwässert das Christentum nicht, sondern sie bringt sie ans Licht. Allerdings ist es eine schwierige Sache, wenn wir das in unserer rationalen und rationalisierten Welt leben wollen.

Muss denn die Kirche aufgrund leerer Kassen und leerer Kirchenräume bald ihr Tafelsilber verscherbeln oder wie wird die Zukunft der Kirche aussehen?

Naja, das kann ja durchaus sein, dass das Tafelsilber unter die Leute kommt. Aber ich denke trotzdem: um die Kirche als solche und ganz konkret um mein Pfarrersein in dieser Kirche mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Denn was Kirche ist und wie Kirche ist, das wird immer durch äußere Dinge mit bestimmt. Denn die Kirche haben ja nicht wir Menschen erfunden, sondern das ist eine von Gott bzw. von Jesus Christus gewollte und gegebene Kirche. Christus hat uns erwählt und nicht wir ihn. Und insofern wird Kirche immer irgendwie sein. Die Kirche darf man auch nicht an Quantitäten festmachen, sondern an Qualitäten, und da sehe ich durchaus eine Chance, dass Kirche von der Qualität her wieder mehr gefragt ist. Das soll aber nicht heißen, dass wir alle ganz fromm werden müssen oder ganz bescheiden werden müssen, sondern ich glaube, dass die Kirche in unserer Gesellschaft, in unserem Staat ihren Platz und ihre Aufgabe haben und finden wird. Sie muss sich verändern, aber Kirche muss sich eigentlich immer verändern. Ecclesia semper reformanda, also die sich ständig verändernde Kirche kennen wir nicht erst seit Martin Luther, sondern das hätten wir auch schon vorher wissen müssen. Anders ist Kirche nicht möglich.

Im Oktober wird ja das neue Gemeindehaus in Waldperlach eingeweiht, im Dezember wird dann auch die Pfarrstelle in Putzbrunn wieder besetzt sein – zwei ganz wichtige und zentrale Punkte für eine zukunftsorientierte Arbeit als hauptamtlicher Pfarrer in Jubilate. Welche Dinge sollten aus Ihrer Sicht als nächstes angepackt werden, was drängt am meisten?

Ein ganz wichtiger Punkt wird es sein, die jungen Familien, Väter und Mütter mit Kindern noch mehr zu integrieren. Eine Riesen-Chance ist dabei unser Kindergarten! Dort eine Verbindung zur  Kirchengemeinde hinzukriegen, die die räumliche Ferne vergessen lässt, wäre ein Ziel für mich. Ein weiteres Ziel ist die evangelische Kirche hier im Stadtteil, d.h. in der Vielfalt der Meinungen, die es im politischen und sozialen Umfeld gibt, eine ganz gewichtige Stimme zu haben. Wir müssen immer wieder schauen, dass wir mit Veranstaltungen, mit hervorragenden Gottesdiensten, aber auch auf dem gesellschaftlich-politischen Parkett präsent sind, bis hin zu einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit. Ich denke, das ist auch für Putzbrunn besonders wichtig. Schließlich ist dort ein ökumenisches Gemeindezentrum, und von der Bevölkerungsentwicklung ist es so, dass sich Putzbrunn zurzeit noch viel mehr verjüngt als Waldperlach. Wir dürfen dabei natürlich nicht den Kern der Gemeinde, d.h. die regelmäßigen Gottesdienstbesucher vergessen, bis hin zu den Senioren. Ich bin froh, dass die großen Bautätigkeiten der Gemeinde nun bald abgeschlossen sind, denn es gibt sicherlich noch andere wichtige Aufgaben in Waldperlach und Putzbrunn, die zu bewältigen sind. -  Aber das ist im Moment noch Zukunftsmusik!

Dann wünschen wir Ihnen für diese Zukunft in Waldperlach und Putzbrunn viel Erfolg, alles Gute und Ihnen und Ihrer Familie eine stets willkommene und angenehme Heimat bei uns in Jubilate!

Christian Kapitz im August 2005
Mitglied des infokomm-Ausschusses