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ihrem eigenen Besitz zu
erklären. Ananas und Bananen für uns werden hier künftig wachsen. Wir brauchen sie nicht, um satt zu werden, denn unser Tisch ist schon reich gedeckt. Für die Garo aber ist der Wald wichtig für
ihr tägliches Brot.
Im Aufruf zur Aktion heißt es: „Der Prophet Jesaja wusste, was es für die
Armen bedeutet, wenn wirtschaftlich und politisch Mächtige keine Grenzen mehr kennen bei der Aneignung von Ressourcen wie Land und Wald.
Darum setzen wir uns für angemessene Zugangschancen für alle zu
diesen Grundressourcen ein. Es ist genug für alle da, weil Gott es uns Menschen schenkt. Das glauben wir und dafür setzen wir uns ein. Sie können uns dabei unterstützen.
Machen Sie mit bei der 52. Aktion von „Brot für die Welt“.“
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